Du hast die Wahl!
Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus 2026
Wähle Jugendberufshilfe / Jugendsozialarbeit
nach §13,2 SGB VIII!
Am 20.09.2026 finden in Berlin die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus sowie die Wahlen zu den Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) statt.
Dabei dürfen alle Menschen ab 16 Jahren teilnehmen, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Für die Wahlen zur BVV dürfen auch alle mit einer EU-Staatsbürgerschaft teilnehmen.
Wir haben die Wahlprogramme der größten und auch einige kleineren Parteien in Hinblick auf die Themen Jugendberufsagentur (JBA) / Jugendberufshilfe (JBH) und Jugendhilfe (JH) allgemein durchsucht und eine Übersicht erstellt und gegebenenfalls Anmerkungen dazugeschrieben.
Hinweis: Alle Hervorhebungen in den Zitaten der Wahlprogramme wurden durch die Verfassenden dieser Übersicht vorgenommen und dienen zur besseren Übersicht. Unsere Anmerkungen haben wir gekennzeichnet.
Für Anregungen, Fragen usw. sind wir dankbar.
Sendet diese einfach per Email an:
j.bittrich@helping-hands-jugendhilfe.de
CDU
Die CDU Berlin möchte die Vernetzung zwischen Schule und Jugendhilfe stärken. Dabei soll auch die Ausbildungsvermittlung zur Vorbeugung von Jugendarbeitslosigkeit ausgebaut werden.
„Unser Ziel sind sichere Schulen mit klaren Regeln, konsequentem Handeln und einer starken Werteorientierung. Die Kooperation zwischen Schule sowie der Kinder- und Jugendhilfe und der Jugendsozialarbeit werden wir dabei konsequent weiterentwickeln und stärken.“ (S.60)
„Die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Jugendberufsagenturen und der Bundesagentur für Arbeit soll intensiviert werden. Die Lehrerinnen und Lehrer sollen feste Ansprechpartner für Berufs- und Studienorientierung erhalten.
Die passgenaue Vermittlung von Jugendlichen in eine Berufsausbildung ist ein wichtiger Beitrag zur Verhinderung von Jugendarbeitslosigkeit. Die Bundesagentur für Arbeit in Berlin macht dafür jedem jungen Menschen ein Angebot für Ausbildung oder Arbeit. Vor oder spätestens bei Arbeitslosmeldung wird ein passendes Arbeits- oder Ausbildungsangebot mit intensiver Integrationsbegleitung unterbreitet. Länger arbeitslose Jugendliche werden ganzheitlich und gegebenenfalls aufsuchend betreut. Dazu werden Kooperationen mit Freizeiteinrichtungen, Sozialarbeit und Kiezstrukturen eingegangen. Bestehende Angebote wollen wir evaluieren und auf ihre Wirksamkeit überprüfen.“ (S.63)
Anmerkung: Es wird auf das Angebot Der Agentur für Arbeit abgestellt. Die Jugendberufshilfe als Bestanteil der Jugendhilfe und als einer der Partner in der Jugendberufsagentur wir nicht hingewiesen.
Auch werden die aktuellen Einsparungen nicht relativiert oder gar zurückgenommen.

SPD
Die SPD Berlin verspricht in ihrem Wahlprogramm den Ausbau der Jugendberufshilfe und möchte den Übergang von Schule zu Beruf und Ausbildung verbessern.
Außerdem soll die Jugendhilfe besonders für queere Jugendliche sowie Jugendliche mit Behinderung ausgebaut und sensibilisiert werden.
„Wir verbessern die Berufsorientierung, die Ausbildungsberatung und den Übergang von Schule zu Beruf.“ (S.9)
„Jugendberufsagentur und Jugendberufshilfe entwickeln wir weiter, damit alle Jugendlichen Anschluss und Abschluss erreichen.“ (S. 42)
„Auch die Jugendhilfe muss queere Lebensrealitäten berücksichtigen und darf Diskriminierung keinen Platz lassen. Queere Perspektiven in Bildung, Jugend und Familie verankern wir gesetzlich.“ (S.49)
„Wir stärken die Zusammenarbeit von Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und Wohnungsnotfallhilfe. Wir schließen Versorgungslücken, indem wir verlässlich Einrichtungen finanzieren, die sich mit der Inklusion von Menschen mit Behinderungen beschäftigen. Das gilt besonders für Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Suchterkrankungen.“ (S.51)

Bündnis 90/Die Grünen
Bündnis 90/Die Grünen Berlin setzen sich für die Stärkung der Jugendberufshilfe ein, die auf Selbstbestimmung und Inklusion setzt.
Um den Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf zu stärken, sollen die Jugendberufsagenturen ausgebaut, Berufsorientierung gestärkt und ein Perspektivenjahr eingeführt werden.
„Der Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf soll selbstbestimmt erfolgen und durch gute Beratung und Begleitung unterstützt werden. Dafür wollen wir unter anderem die Jugendberufsagentur inklusiver aufstellen“ (S.154)
„In Berlin verlassen derzeit mehr als 8 Prozent der Schüler*innen die Schule ohne Abschluss, über 16 Prozent finden trotz Abschluss keinen Ausbildungsplatz. Dabei ist doch klar: Wir können es uns nicht leisten, Jugendliche zu verlieren! Deshalb legen wir ein besonderes Augenmerk auf Jugendliche am Ende ihrer Schullaufbahn: Wer nach zehn Schuljahren keinen Abschluss hat oder trotz Abschluss keinen Ausbildungsplatz, wird in einem Perspektivenjahr gefördert. Gleichzeitig wollen wir unsere Jugendberufsagenturen nach Hamburger Vorbild so weiterentwickeln, dass jede*r Jugendliche eine optimale und passgenaue Förderung bekommt.“ (S.188)
„Schnellstmöglich bedarf es einer inklusiven Fachkräftefort- und Ausbildungsoffensive, rechtskreisübergreifender Bildungs- und Hilfeplanung sowie notwendiger Rechtsänderungen, damit etwa auch eine Onlinebeschulung möglich ist, wenn im Einzelfall ein Kind die Schule vor Ort nicht besuchen kann. Die Fachkräfte müssen fair bezahlt werden. Der Bildungsbereich, die Jugendhilfe, der Gesundheitsbereich und andere Reha-Träger müssen eng zusammenarbeiten, damit jedem Kind und jedem Jugendlichen ein gutes Angebot gemacht werden kann und Familien und Bezugspersonen entlastet werden. Dazu gehört ein entsprechendes Betreuungsangebot in den Ferien und bei Bedarf die Übernahme der Transportkosten. Senat, Bezirke und Träger müssen eng und vernetzt unter Einbeziehung der Betroffenen zusammenarbeiten; die UN-Behindertenrechtskonvention und Kinderrechtskonvention müssen endlich in Berlin umgesetzt werden.“ (S.188)
„Statt 3.000 Jugendliche zu einem 11. Pflichtschuljahr zu zwingen, setzen wir auf eine Stärkung der Berufsorientierung an Schulen und ein flexibles Perspektivenjahr, das eine Weiterentwicklung der bisherigen Integrierten Berufsausbildungsvorbereitung (IBA) ist. Damit Jugendliche frühzeitig ausreichend Einblicke in verschiedene Branchen und Berufe erhalten, sollen alle Schüler*innen in der 8. bis 10. Klasse mindestens fünf Betriebe in Form von Praktika und Praxistagen kennenlernen. Wir verankern klischeefreie Berufsorientierung als verbindlichen Standard in allen Schulformen. Lehrkräfte werden systematisch zu Durchlässigkeit, Berufsbildung und Arbeitsmarkt fortgebildet. Wir entwickeln die Jugendberufsagenturen in den Bezirken zu echten „One-Stop-Shops“ weiter. Sie erhalten ausreichende Ressourcen und Handlungsmöglichkeiten. Ziel ist eine koordinierte, niedrigschwellige und sozial gerechte Begleitung aller Jugendlichen beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf“ (S.196).

Die Linke
Im Wahlprogramm von Die Linke werden an mehreren Stellen die Themen Jugendberufshilfe und -agenturen, sowie die Jugendhilfe allgemein angesprochen:
„Die Arbeit der Jugendberufsagentur wollen wir weiterentwickeln und insbesondere die aufsuchende Beratung stärken. Außerdem wollen wir dafür sorgen, dass verbindliche Regelungen für die berufliche Förderung von Mädchen und jungen Frauen, von jungen Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte, von Alleinerziehenden und jungen Menschen mit Behinderungen geschaffen und umgesetzt werden. Alle Angebote müssen schrittweise barrierefrei gestaltet und interkulturell geöffnet werden. Dafür werden wir die Ausstattung mit personellen und sächlichen Ressourcen verbessern. Dies gilt auch für die bezirklichen Angebote der Jugendberufshilfe und sozialintegrative Leistungen.“ (S.173)
„Berlin braucht ein abgestimmtes Konzept zur psychosozialen Prävention und eine bessere psychosoziale Versorgung für Kinder und Jugendliche. Einsamkeit, Mobbing- und Diskriminierungserfahrungen, Süchte, psychische Erkrankungen und Neurodivergenzen junger Menschen gilt es anzuerkennen und strukturell aufzufangen. Hierfür werden wir die Kooperation der Akteure des Gesundheitswesens, der Jugendsozialarbeit, der Schulen und der Jugendhilfe stärken. Der Jugendarbeit kommt in diesem Zusammenhang eine Lotsinnenfunktion zu: Sie hilft, bestehende Angebote wie etwa Familienberatungsstellen bekannt zu machen. Niedrigschwellige Krisenchats und -telefone sowie analoge Anlaufstellen an den realen Aufenthaltsorten von Kindern und Jugendlichen wollen wir stärken.“ (S.179)
„Angebote der Kinder- und Jugendhilfe dürfen auch bei knapper Kassenlage keine Verhandlungsmasse sein. Wir wollen kommunale Angebote stärken, gleichzeitig bleiben gemeinnützige und tarifgebundene Freie Träger unsere unverzichtbaren Partner. Die Linke prüft, wie der Zuwendungszeitraum verlängert werden kann. Mittelfristig sprechen wir uns für eine neue Finanzierungslogik und eine Abkehr vom Projektcharakter der Kinder- und Jugendhilfe aus, denn kontinuierliche Beziehungsarbeit erfordert langfristige, verlässliche Förderstrukturen“ (S.181)
„Die Linke steht für eine starke öffentliche Verantwortung in der Jugendhilfe. Wir wollen die Abhängigkeit von marktwirtschaftlichen Mechanismen beenden und die Steuerungshoheit der Jugendämter zurückgewinnen. Dazu werden wir den Aufbau eigener kommunaler Angebote (Rekommunalisierung) vorantreiben – insbesondere zur Absicherung von Notfällen und dort, wo private Märkte versagen. Ziel ist ein starker öffentlicher Kern, der (Qualitäts-) Standards setzt und Krisenfestigkeit garantiert. Gleichzeitig erkennen wir den hohen Wert der Trägervielfalt an. Gemeinnützige, tarifgebundene Freie Träger bleiben unverzichtbare Partner, um passgenaue Schutzräume und vielfältige pädagogische Ansätze zu gewährleisten. Um den destruktiven Wettbewerb um Plätze zu beenden, führen wir ein berlinweites, transparentes Belegungsmanagement ein. Dieses stellt sicher, dass die Platzvergabe ausschließlich nach fachlichen Kriterien erfolgt, nicht nach ökonomischen Interessen. Wir prüfen in diesem Kontext ein Verbot von gewinnorientierten Konzernen in der Jugendhilfe“ (S.190)

AfD
Im Wahlprogramm der AfD Berlin für das Berliner Abgeordnetenhaus gibt es Forderungen mit den Zielen, den Übergang zwischen Schule und Ausbildung zu verbessern.
„Die Berufsschulen werden wir in ihrer sachlichen und personellen Ausstattung stärken. Das 11. Pflichtschuljahr für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz darf nicht zur Warteschleife verkommen. Nach Hamburger Vorbild wollen wir ein Landesinstitut für berufliche Bildung gründen.“ (S.32)
„Um die Ausbildungsbereitschaft und die Ausbildungsfähigkeit zu verbessern, fordern wir eine stärkere Berufsorientierung in unseren Schulen, den Ausbau der Jugendberufsagenturen und gezielte Förderprogramme für Ausbildungsbetriebe. Dazu müssen ergänzend eine Erhöhung des Aufstiegs-BAföGs (Meister-BAföG), eine Meistergründungsprämie sowie ein Fortbildungsfonds nach niederländischem Vorbild kommen. Nur so lassen sich die berufliche Bildung sichern, das Handwerk stärken und der Fachkräftemangel wirksam bekämpfen, statt die Unternehmen bürokratisch zu gängeln und mit Mehrkosten zu belasten“ (S.50).
Anmerkung: Allerdings werden im Wahlprogramm der AfD Berlin Jugendliche vor allem im Kontext von Kriminalität besprochen (vgl. S. 13, 15, 31). Jugendberufshilfe wird auch nicht explizit erwähnt.

FDP
Im Wahlprogramm der FDP Berlin finden sich keine expliziten Verweise auf Jugendberufshilfe oder -agenturen. Im Wahlprogramm finden sich jedoch Ziele zum Übergang von Schule zu Ausbildung sowie zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt.
„Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche schon früh einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungswege und das duale Ausbildungssystem erhalten. Deshalb setzen wir uns neben einer verbesserten Vermittlung der Primärkompetenzen für einen flächendeckenden Werkunterricht an Grundschulen und eine insgesamt verbesserte Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen ein.“ (S.10)
„Alle mit öffentlichen Mitteln geförderten Einrichtungen, die mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten, müssen als Fördervoraussetzung ein einrichtungsspezifisches Konzept zum Schutz vor Gewalt und sexueller Belästigung vorlegen. Die Einhaltung des Konzeptes wird regelmäßig überprüft. Nichteinhaltung muss sanktioniert werden. Gewalt und sexuelle Belästigung in Einrichtungen, die öffentliche Mittel beziehen, können zur kompletten Streichung der jeweiligen Mittel führen.“ (S.78)

Volt
Die Partei Volt setzt in ihrem Wahlprogramm für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus insbesondere auf die Stärkung der Berufsorientierung und dualen Ausbildung. Zudem sollen über digitale Angebote Jugendliche und mögliche Ausbildungsbetriebe einfacher miteinander in Kontakt treten können. Jugendberufsagentur oder Jugendberufshilfe finden keine Erwähnung.
„Der Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium oder Beruf ist ein entscheiden der Schritt, und Berlin verliert dabei zu viele junge Menschen. Jugendliche verlassen die Schule ohne klare Perspektive, während Betriebe keine passenden Auszubilden den finden. Berufsorientierung beginnt zu spät, Informationen sind unübersichtlich, und die duale Ausbildung bleibt für viele unsichtbar, obwohl sie ein zentraler Bestandteil der wirtschaftlichen Stärke Berlins ist. Wir gestalten diese Übergänge transparent. Berufsorientierung wird verbindlich in den Schulalltag integriert, die duale Ausbildung als gleichwertiger Bildungsweg gestärkt“ (S.47).
„Wir stärken die duale Ausbildung als gleichwertigen Bildungsweg neben dem Studium. Wir schaffen eine zentrale, leicht zugängliche Übersicht über offene Ausbildungsstellen in Berlin. Digitale Matching-Instrumente und bessere Beratungsangebote unter stützen Schüler*innen dabei, passende Ausbildungswege zu entdecken. Damit helfen wir Jugendlichen und Betrieben, niedrigschwellig zueinanderzufinden“ (S.48)

Tierschutzpartei
Die Tierschutzpartei Berlin möchte die Jugendberufsagenturen ausbauen und insbesondere die Unterstützung für junge Menschen über 18 Jahre ausbauen. Jugendberufshilfe wird nicht erwähnt.
„Die Jugendberufsagentur werden wir ausbauen, um jungen Menschen den Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf zu erleichtern.“ (S.47)
„Besonders junge Volljährige sollen beim Übergang aus der Jugendhilfe in Ausbildung, Studium oder eigenes Wohnen gezielt unterstützt werden. Dazu gehören verlängerte Hilfen, vernetzte Übergangsstrukturen und verlässliche finanzielle Unterstützung, um ihnen klare Perspektiven und Anschlussmöglichkeiten zu bieten.“ (S.43)
„Der Übergang von der Jugendhilfe in die Erwachsenenhilfe ist häufig problematisch. Viele junge Menschen finden nach dem Ende stationärer Einrichtungen oder Jugendhilfemaßnahmen keine adäquaten Angebote und landen nicht selten auf der Straße. Wir schaffen passgenaue Wohn- und Unterstützungsangebote für junge Erwachsene, die individuell zugeschnitten sind und nahtlos an die Jugendhilfe anschließen.“ (S.44-45)

BSW / Bündnis Sahra Wagenknecht
Das Bündnis Sahra Wagenknecht hat in Berlin keine Forderungen bezüglich der Jugendberufshilfe. Sie setzen sich für eine genauere Kontrolle der Arbeit der Jugendämter ein, um deren Arbeit transparenter zu machen.
„Wir setzen uns für die Einführung einer unabhängigen Monitoring- und Kontrollstelle für die Jugendämter ein. Ziel der Monitoring- und Kontrollstelle soll sein, Missbrauch, Fehlzuweisungen von Ressourcen, Verzögerungen bei Hilfsangeboten sowie Rechtsverletzungen frühzeitig zu erkennen und öffentlich zu adressieren. Es soll eine Stelle mit klar abgegrenzten Kompetenzen, Aufgabenbereichen und Rechenschaftsberichten sein. Eine solche unabhängige Stelle fördert Vertrauen von Familien, Fachkräften und Trägern gleichermaßen, stärkt auf allen Ebenen die Rechtsdurchsetzung und sichert dadurch eine kontinuierliche Verbesserung der Jugendhilfe in Berlin.“ (S.12)

Nutz dein Wahlrecht!
Am 20. September kannt du deine Stimme für die Zusammensetzung des Abgeordnetenhauses in Berlin abgeben. Jede Stimme zählt.